Vibrophore mit 25 und 50 kN erweitern das Angebot im unteren Kräftebereich

Die Hochfrequenzpulsatoren der Baureihe Vibrophore werden um Geräte mit Kräften von 50 und 25 kN erweitert und ergänzen das bestehende Sortiment nach unten. Typische Anwendungen sind dynamische Materialprüfungen wie Ermüdungs- und Lebensdauerversuche. Zwick Roell bietet damit Hochfrequenzpulsatoren in Größenordnungen von 25 bis 1000 kN an.
In zunehmendem Maße werden moderne Labore und Institute sowohl in der Lehre und Forschung als auch in der Industrie mit wechselnden Prüfanforderungen konfrontiert. Zwick Hochfrequenzpulsatoren der Baureihe Vibrophore vereinen eine elektromagnetisch erregte dynamische Prüfmaschine mit einer vollwertigen statischen Prüfmaschine und das seit Neuestem mit Kräften von 25 bis 1000 kN.

Typische Anwendungsbeispiele der dynamischen Materialprüfung sind Ermüdungsversuche und Lebensdauerversuche an Normproben sowie Produktions- und Qualitätskontrolle von Bauteilen, die einer schwingenden Belastung ausgesetzt sind. Klassische Beispiele sind Pleuel, Kurbelwellen und Schrauben.

Hochfrequenzpulsatoren basieren auf dem Prinzip eines mechanischen Resonators mit elektro-magnetischem Antrieb. Der Energieverbrauch beträgt nur 2% eines servohydraulischen Systems gleicher Leistung und es werden keine Zusatzaggregate für Hydraulik, Druckluft oder Wasser benötigt. Zudem ist das System durch den technischen Aufbau und den Einsatz verschleißfreier Bauteile wartungsfrei.

Auch für quasi-statische Zug- und Druckversuche an metallischen Normproben sind die Prüfmaschinen geeignet, ebenso wie für bruchmechanische Untersuchungen an CT- und SEB- Proben.

Durch die Ergänzung der bisherigen Baureihe um die beiden Prüfmaschinen Vibrophore 50 und Vibrophore 25 stellt Zwick Roell ein umfassendes Sortiment dieser „two in one“-Prüfmaschinen zur Verfügung. Die Möglichkeit auch mit niedrigerer Kraft zu prüfen kommt insbesondere kleineren Werkstoff- und Prüflaboren zugute.

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